Wir beraten Sie gerne! info@cyber-shop.eu
103,99 € zzgl. 19% MwSt
Schwachstellen-Management ueber den bereits installierten SentinelOne-Agenten – kein Scanner, keine Appliance. Priorisierung nach EPSS und CISA KEV statt reinem CVSS. Pro Endpoint, 12 Monate.
Schwachstellen-Management über den bereits installierten SentinelOne-Agenten: kein separater Scanner, keine Appliance, keine Anmeldedaten-Verteilung. Priorisiert wird nach tatsächlicher Ausnutzung statt nach reinem CVSS-Wert – lizenziert pro Endpoint, 12 Monate Laufzeit.
Klassisches Schwachstellen-Management bedeutet eine weitere Appliance, weitere Zugangsdaten und weitere Scan-Fenster. Singularity Vulnerability Management nutzt stattdessen den Agenten, der für die Endpoint-Security ohnehin schon läuft. Die Aktivierung erfolgt über einen Richtlinien-Schalter auf der bestehenden Flotte – ohne Rollout eines weiteren Produkts. Schwachstellen und Bedrohungserkennung liegen anschließend in derselben Konsole.
Eine Liste mit tausenden CVEs hilft niemandem. Die Priorisierung berücksichtigt daher den EPSS-Score – die Wahrscheinlichkeit, dass eine Schwachstelle tatsächlich ausgenutzt wird – sowie den CISA-KEV-Katalog der nachweislich aktiv ausgenutzten Schwachstellen. So arbeitet ein kleines IT-Team zuerst an dem, was wirklich angegriffen wird. Zusätzlich werden unverwaltete Geräte und IoT-Systeme im Netz sichtbar, die bislang in keiner Inventarliste standen.

Nutzt den vorhandenen SentinelOne-Agenten – keine Appliance, kein zweiter Rollout.
Priorisierung nach tatsächlicher Ausnutzungswahrscheinlichkeit statt nach reinem CVSS.
Schwachstellen und Bedrohungserkennung im selben Werkzeug – kein Tool-Wechsel.
Findet zusätzlich Geräte ohne Agent und IoT-Systeme im Netzwerk.
Schwachstellen-Management im Vergleich
| Merkmal | Klassischer Scanner | Singularity Vulnerability Management |
|---|---|---|
| Zusätzliche Appliance oder Scan-Server nötig | Ja | – |
| Nutzt den bereits installierten Endpoint-Agenten | – | |
| Aktivierung per Richtlinien-Schalter auf bestehender Flotte | – | |
| Priorisierung nach EPSS und CISA KEV | Meist CVSS | |
| Schwachstellen und Bedrohungserkennung in einer Konsole | – | |
| Findet unverwaltete und IoT-Geräte | Teilweise |
In vielen mittelständischen Unternehmen scheitert Schwachstellen-Management nicht am Willen, sondern an Aufwand und Ergebnismenge: eine weitere Appliance, ein weiteres Konto, und am Ende ein Bericht mit tausenden Einträgen, den niemand abarbeitet. Diese Lösung dreht beides um. Sie kommt ohne zusätzliche Infrastruktur aus, weil sie den Agenten nutzt, der ohnehin auf jedem Rechner läuft, und sie liefert eine nach realem Ausnutzungsrisiko sortierte Liste statt einer CVSS-Halde. Damit wird aus einer Dauerbaustelle eine Aufgabe, die ein kleines Team tatsächlich bewältigt.
NIS2-relevant: NIS2 nennt „Bewältigung und Offenlegung von Schwachstellen“ ausdrücklich als eine der geforderten Risikomanagement-Maßnahmen. Ein nachvollziehbarer, priorisierter Schwachstellen-Prozess ist damit kein Kür-Thema mehr, sondern Teil der Pflicht. Mehr zu NIS2 →
Alle technischen Daten, Leistungsmerkmale und Spezifikationen zu SentinelOne Singularity Vulnerability Management — als offizielles PDF des Herstellers.
Sie möchten sicherstellen, dass SentinelOne Singularity Vulnerability Management die richtige Lösung für Ihre Anforderungen ist? Unser Expertenteam berät Sie gerne – kostenlos und unverbindlich.
Nutzen Sie unser Kontaktformular – wir melden uns innerhalb eines Werktages bei Ihnen:
Oder erreichen Sie uns direkt:
✉ E-Mail: info@cyber-shop.eu
Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie direkt an unsere Berater oder nutzen Sie das Chat-Widget unten rechts.
428,60 € zzgl. 19% MwSt
51,99 € zzgl. 19% MwSt
Unverbindliches B2B-Angebot – Antwort i. d. R. innerhalb 1 Werktag.