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Mandiant-Bedrohungsdaten direkt in der Singularity-Konsole: ordnet Alarme konkreten Angreifergruppen, Malware-Familien und Kampagnen zu, integriert im Singularity Data Lake. Pro Endpoint, monatlich.
Die Konditionen für SentinelOne werden projektbezogen kalkuliert. Produktumfang, Laufzeit, Nutzerzahl und Einsatzszenario beeinflussen das Angebot. Deshalb zeigen wir hier bewusst keine pauschalen Preise oder Staffelungen.
Teilen Sie uns kurz Ihren Bedarf mit. Wir prüfen die passende Produktvariante, Verfügbarkeit und Bezugsberechtigung und erstellen ein individuelles B2B-Angebot.
Bedrohungsinformationen von Mandiant direkt in Ihrer SentinelOne-Konsole: Alarme werden konkreten Angreifergruppen, Malware-Familien und Kampagnen zugeordnet – lizenziert pro Endpoint, monatlich mit Mengenstaffel von 1–100 bis 5.001–10.000.
Ein Alarm sagt zunächst nur, dass etwas passiert ist. Singularity Threat Intelligence ergänzt die Einordnung: Der Vorfall wird bekannten Angreifergruppen, Malware-Familien und laufenden Kampagnen zugeordnet. Aus „ein Schadprogramm wurde blockiert“ wird damit „das gehört zu einer aktiven Kampagne gegen unsere Branche“ – eine Information, die über das weitere Vorgehen entscheidet. Die Abrechnung erfolgt monatlich mit sechs Mengenbändern von 1–100 bis 5.001–10.000 – der Stückpreis sinkt automatisch, wenn Ihre Umgebung wächst.
Die Bedrohungsdaten stammen von Mandiant, das als Teil von Google Cloud rund 500 Fachleute in 30 Ländern beschäftigt. Die Integration ist seit dem 7. November 2023 allgemein verfügbar und vollständig in den Singularity Data Lake eingebettet – Sie arbeiten also nicht mit einem separaten Portal, sondern die Einordnung erscheint dort, wo Sie ohnehin untersuchen.
Bedrohungsdaten von Mandiant (Google Cloud) mit rund 500 Fachleuten in 30 Ländern.
Vorfälle werden Angreifergruppen, Malware-Familien und Kampagnen zugeordnet.
Vollständig in den Singularity Data Lake eingebettet – kein zweites Portal.
Sechs Mengenbänder von 1–100 bis 5.001–10.000 Endpoints.
Eckdaten
| Merkmal | Singularity Threat Intelligence |
|---|---|
| Datenquelle | Mandiant, Teil von Google Cloud |
| Umfang der Quelle | Rund 500 Fachleute in 30 Ländern |
| Allgemein verfügbar seit | 7. November 2023 |
| Integration | Vollständig im Singularity Data Lake |
| Zuordnung zu Angreifergruppen | |
| Zuordnung zu Malware-Familien und Kampagnen |
Für ein kleines IT-Team ist die wichtigste Frage nach einem Alarm: Ist das Routine oder der Anfang von etwas Größerem? Genau diese Einschätzung liefert Threat Intelligence, indem sie den Vorfall in einen bekannten Zusammenhang stellt. Das spart Zeit bei der Bewertung und begründet Entscheidungen gegenüber der Geschäftsführung nachvollziehbar. Weil die Daten direkt in der Konsole erscheinen, entsteht kein zusätzlicher Arbeitsschritt und kein weiteres Werkzeug, das gepflegt werden müsste.
NIS2-relevant: NIS2 nennt den Austausch und die Nutzung von Informationen über Cyberbedrohungen ausdrücklich als Bestandteil eines angemessenen Risikomanagements. Eingebettete Bedrohungsinformationen unterstützen zudem die geforderte Bewertung der Erheblichkeit eines Vorfalls innerhalb der 24-Stunden-Frist. Mehr zu NIS2 →
Alle technischen Daten, Leistungsmerkmale und Spezifikationen zu SentinelOne Singularity Threat Intelligence — als offizielles PDF des Herstellers.
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